"Mitgefühl heißt, dass der Geist von einem Geschmack erfüllt ist: der liebenden Güte allen Wesen gegenüber." (Nagarjuna)
"Die wahre Freude ist die Freude am andern.“ (Antoine de Saint-Exupéry)
„In Wirklichkeit ist der andere Mensch dein empfindlichstes Selbst in einem anderen Körper.“ (Khalil Gibran)
„Nicht weil die Dinge schwierig sind, wagen wir sie nicht, sondern weil wir sie nicht wagen, sind die Dinge schwierig.“ (Seneca)
“Our truest life is when we are in dreams awake.” (Henry David Thoreau)
“Out beyond ideas of wrongdoing and rightdoing, there is a field. I will meet you there.” (Rumi)
„Der Geist, der anhäuft, fürchtet sich zu sterben, und ein solcher Geist kann nie entdecken, was Wahrheit ist.“ (Krishnamurti)
„Der Tod gleicht dem Meer, der Leichte durchquert es mühelos, während der Schwere untergeht.“ (Khalil Gibran)
"Nichts ist beständiger wie der Wandel." (Heraklit von Ephesus)
„Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sind.“ (Johann Wolfgang von Goethe)
“The future belongs to those who believe in the beauty of their dreams.” (Eleanor Roosevelt)
"Halt an, wo läufst du hin, der Himmel ist in dir." (Angelus Silesius)
"It's important to ask yourself, how am I useful to others? What do people want from me? That may very well reveal what you are here for." (James Hillman)
"Den Schmerz der anderen muss ich bekämpfen, weil es genauso Schmerz ist wie mein eigener. Die anderen sind fühlende Wesen genau wie ich. Deshalb muss ich zu ihrem Wohle handeln." (Dalai Lama von Tibet)
“Wer noch nie einen Fehler gemacht hat, versucht nie etwas Neues." (Albert Einstein)
Wenn Menschen durch eine hirnorganische Erkrankung verstummen, bedeutet das nicht, dass sie weder kommunizieren können, noch ohne Bewusstsein sind oder dass wir uns nicht auf sie beziehen oder mit ihnen in Kontakt treten könnten. Menschen in zurück¬gezogenen oder veränderten Bewusstseinszuständen wie z.B. im Koma, Wachkoma oder im Zustand minimalen Bewusstseins leben in einer fremden Welt.
Umso mehr brauchen diese Menschen in einem solchen Zustand Kontakt, Beziehung und Unterstützung auf ihren „inneren Reisen“!
Konzepte und Methoden der Prozess-orientierten Komaarbeit nach Arnold Mindell können uns helfen eine Kluft von innen nach außen und von außen nach innen zu überbrücken. Bezugnehmend auf den veränderten Bewusstseinszustand, Arbeit mit mini¬malen Signalen und den Erkennen von und dem Umgehen mit Feedback-Verfahren, können wir Kontakt zu Menschen in „non-verbalen Zuständen“ aufnehmen, Interaktionen herstellen und die Patienten in diesem veränderten Lebensprozess begleiten.
Ein Vortrag für alle Interessierten!
Eine Veranstaltung des SelbstHilfeVerband – FORUM GEHIRN e. V. –
Bundesverband für Menschen mit Hirnschädigung und deren Angehörige in Zusammenarbeit mit dem Aphasie-Zentrum Josef Bergmann
Referent: Peter Ammann, Psychologe, Wuppertal
Termin: 17. November 2010, 14.30-17.30 Uhr
Ort: Aphasie-Zentrum Josef Bergmann, Josef-Bergmann-Strasse 1, 49377 Vechta-Langförden
Eintritt: frei
Anmeldung: bitte per Email an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Flyer für die gesamte Veranstaltung hier herunter laden.
Das Aphasie-Zentrum wendet sich seit 1995 als modellhafte sozial-medizinische Rehabilitationsstätte vorwiegend an Menschen, die nach einer erworbenen Hirnschädigung an Sprach- und Sprechstörungen und motorischen Ausfällen leiden. In den vergangenen 15 Jahren hat sich das Aphasie-Zentrum in seiner Gesamtkonzeption außerordentlich bewährt und sich bundesweit zu einer Oase der Rehabilitation für Menschen mit Aphasie und deren Angehörigen entwickelt.
Anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Einrichtung im Jahr 2004 wurde das Aphasie-Zentrum vom Bundesverband Aphasie in Würzburg zum Aphasie-Bundeszentrum ernannt.
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